- von Hand gefertigt, mit regionalem Holz aus sächsischen Wäldern. Hirnholz für maximale Ruhe beim Hacken, Längsholz als schlanke Alternative. Für Schneiden, Tranchieren und Servieren – gemacht, um zu überdauern.
Lets talk!
Schön, dass du es bis hierher geschafft hast. Wir wollen ehrlich sein: Wenn wir mit den big Playern da draußen mithalten wollen, müssen auch wir uns ein Stück weit den Regeln des Internets beugen. Heißt ganz konkret: Auf so einer Kollektionsseite braucht es ein paar „katalogbezogene“ Inhalte, damit dein Holzschneidebrett überhaupt dort auftaucht, wo du suchst – und nicht irgendwo auf Seite acht verschwindet.
Wenn wir diesen Pflichtteil schon schreiben müssen, dann nutzen wir ihn sinnvoll. Statt leerer Versprechen bekommst du hier eine kurze, klare Orientierung aus Werkstattperspektive: Welche Bauweise passt zu deinem Alltag, welche Hölzer funktionieren wirklich in der Küche, welche würden wir eher meiden, und welche Details wie Größe, Gewicht oder Saftrille am Ende den Unterschied machen.
Egal ob du ein Holzschneidebrett fürs tägliche Gemüse suchst, ein Küchenbrett zum Zerteilen brauchst oder einfach eine Holzfläche willst, die sich gut anfühlt und lange bleibt – wir führen dich in ein paar Minuten durch die Entscheidungen, ohne dir dabei etwas aufzuschwatzen.
Holzschneidebretter von mimikry - Wir stellen uns vor.
mimikry ist aus einer einfachen Idee entstanden: Gute Dinge bleiben nicht, weil sie laut beworben werden, sondern weil sie sinnvoll gebaut sind. Wir kommen aus Gestaltung und Handwerk und verbinden beides in einer Tischlerei in Leipzig. Wir arbeiten ausschließlich mit Massivholz, weil Materialehrlichkeit sich später in der Hand und im Alltag zeigt.
Unser Holz kommt regional aus Sachsen, aus Quellen, die wir nachvollziehen können. Was uns ausmacht: unsere Liebe zu Obstholz. In der Werkstatt merken wir schnell, welche Hölzer im Küchenalltag gut altern, besonders Kirsche und Elsbeere. Im Gegensatz zur Eiche sind diese heimischen Hölzer etwas weicher und damit freundlicher zu deinen Kochutensilien wie den Messern oder der Pfanne. Am Ende sind unsere Holzschneidebretter Werkzeuge – und genau so solltest du sie auswählen.
Längsholz Schneidebretter & Hirnholz Schneidebretter im Vergleich
Wenn du ein Schneidebrett Holz auswählst, ist die Bauweise oft wichtiger als die Holzart. Längsholz bedeutet, dass die Fasern längs zur Oberfläche laufen. Das macht das Brett meist leichter, oft etwas günstiger und sehr angenehm für schnelle Küchenroutinen. Hirnholz dagegen wird aus der Stirnseite aufgebaut, die Fasern stehen aufrecht, und genau das sorgt für dieses „satte“ Schnittgefühl, das viele sofort lieben.
Im Alltag heißt das: Ein Längsholzbrett ist unkompliziert, schnell zur Hand und perfekt als Zweitbrett für Gemüse, Brot oder Frühstück. Ein Hirnholzbrett ist die stabile Arbeitsfläche, wenn du viel schneidest, tranchierst und Wert darauf legst, dass die Oberfläche lange ruhig bleibt. Viele Küchen funktionieren am besten, wenn beides da ist – ein leichtes Brett für zwischendurch und ein schweres Brett als feste Station.
Hirnholz Schneidebrett mit aufgeklapptes Holzbild statt Würfeloptik - nur bei uns.
Wir arbeiten bei unseren Hirnholzschneidebrettern bewusst mit einem aufgeklappten Holzbild. Die breiten Lamellen werden so angeordnet, dass sich die Jahresringe spiegeln und ein ruhiges, zusammenhängendes Bild entsteht. Das sieht nicht nur besonders aus, sondern hat ganz handfeste Gründe im Alltag.
Zum einen nutzen wir dafür ausschließlich Kernholz. So kommen wir mit deutlich weniger Leimfugen aus, was für die Messerschneide spürbar angenehmer ist als viele kleine Übergänge. Zum anderen reduziert diese Bauweise die innere Spannung im Holz. Weniger einzelne Elemente bedeuten, dass das Material gleichmäßiger arbeitet – das Holz deines Schneidebrettes bleibt ruhiger, verzieht sich seltener und altert insgesamt entspannter.
Das Holz für dein Schneidebrett richtig auswählen & welche Hölzer du meiden solltest.
Das Holz deines Schneidebrettes sollte vor allem zu deinem Küchenalltag passen. Klingt banal, ist aber der Punkt, an dem viele Entscheidungen schiefgehen. Nicht jedes schöne Holz funktioniert gut auf der Arbeitsplatte, und nicht alles, was hart wirkt, ist automatisch die beste Wahl. Wir schauen bei der Auswahl weniger auf Trends und mehr darauf, wie sich Holz beim Schneiden, Reinigen und Altern verhält.
Was wir grundsätzlich meiden, sind exotische Hölzer mit langen Transportwegen und schwer nachvollziehbarer Herkunft. Ebenso sehr weiche Hölzer, weil sie schnell tiefe Schnitte bekommen und damit schneller unruhig werden. Schneidebretter aus Olivenholz sind optisch auffällig, arbeiten aber stark, reißen schneller und lassen sich konstruktiv nur schwer dauerhaft stabil bauen. Auch chemisch behandelte oder stark versiegelte Oberflächen sind für uns keine Option – ein Holzschneidebrett sollte offenporig bleiben und sich pflegen lassen, statt versiegelt zu sein. Im Fokus stehen für uns heimische Hölzer, die sich im Küchenalltag bewährt haben und konstruktiv sinnvoll einsetzen lassen.
Holzschneidebretter aus Eiche
Eiche ist hart, robust und sehr widerstandsfähig. Ein Holzschneidebrett aus Eiche steckt viel Nutzung weg und bringt durch die enthaltene Gerbsäure eine natürliche Widerstandskraft mit. Gleichzeitig kann sich Eiche je nach Messerstahl etwas härter anfühlen. Wir setzen sie deshalb bewusst und selektiv ein, nicht als Standardlösung für jede Küche.
Holzschneidebretter aus Kirsche
Kirschholz ist eines unserer liebsten Hölzer für die Küche. Es ist feinporig, warm im Farbton und spürbar angenehmer zur Messerschneide als sehr harte Hölzer. Ein Holzschneidebrett aus Kirsche altert ruhig, dunkelt schön nach und bleibt bei richtiger Pflege lange ausgewogen.
Holzschneidebretter aus Nussbaum
Nussbaum liegt haptisch zwischen Eiche und Kirsche. Das Holz ist dicht, aber nicht übermäßig hart, und bietet ein sehr kontrolliertes Schnittgefühl. Optisch ist Nussbaum dunkler und ruhiger, was ein Schneidebrett Holz aus diesem Material besonders elegant wirken lässt, ohne aufdringlich zu sein.
Holzschneidebretter aus Erle
Erle ist leichter, heller und oft unterschätzt. Sie fühlt sich weich an, ohne empfindlich zu sein, und eignet sich gut für alle, die ein etwas leichteres Schneidebrett Holz suchen. In Kombination mit der richtigen Bauweise ist Erle erstaunlich alltagstauglich und sehr angenehm im täglichen Gebrauch.
Holzschneidebretter aus Ahorn
Ahorn ist fein, gleichmäßig und sehr ruhig im Holzbild. Es bringt eine gute Balance aus Härte und Nachgiebigkeit mit und wird oft dort geschätzt, wo ein neutrales, helles Schneidebrett Holz gefragt ist. Ahorn wirkt zurückhaltend, funktional und präzise – ohne große Gesten.
Holzschneidebretter aus Weissbuche
Weißbuche hat eine helle, klare Anmutung, die viele an Ahorn erinnert – nur mit einer eigenen, feineren Handschrift im Holzbild. Ein Holzschneidebrett aus Weißbuche wirkt unaufgeregt, modern und passt sich in der Küche leicht an. In der Nutzung ist Weißbuche angenehm dicht und stabil. Wenn man Glück hat, bekommt man Weißbuche mit besonderer Zeichnung. Geriegelte Weißbuche birgt sanfte Wellen im Holz, die im Licht schimmern. Subtil & richtig schön.
Am Ende gilt: Das richtige Schneidebrett Holz ist kein Kompromiss aus Optik und Funktion, sondern eine bewusste Entscheidung für ein Material, das zu dir, deinen Messern und deinem Kochrhythmus passt.
Welche Größe sollte mein Holzschneidebrett haben?
Wir sind der Meinung, dass die Größe eines Schneidebretts aus Holz oft unterschätzt wird. Viele greifen zu klein, weil es handlich wirkt oder gut in den Schrank passt. In der Nutzung zeigt sich dann schnell, dass ständig etwas von der Fläche rutscht und man mehr korrigiert als schneidet. Ein Schneidebrett Holz darf Raum einnehmen, weil es genau dafür da ist. Für uns funktioniert eine Küche am besten mit einer klaren Hauptfläche. Ein größeres Schneidebrett aus Holz liegt ruhig, nimmt Schnittgut auf und erlaubt es, in einem Arbeitsgang zu bleiben. Gerade beim Vorbereiten von mehreren Zutaten entsteht dadurch ein entspannter Rhythmus. Kleinere Bretter machen dann Sinn als Ergänzung – für Frühstück, Obst oder schnelle Handgriffe zwischendurch.
Wichtig ist nicht die absolute Zahl in Zentimetern, sondern das Verhältnis zur Arbeitsfläche und zu deiner Art zu kochen. Wenn du oft vorbereitest, tranchierst oder gern Ordnung auf der Platte hast, wirst du ein größeres Schneidebrett Holz schnell schätzen. Es wird nicht ständig weggeräumt, sondern bleibt liegen – und genau dann wird es zum Werkzeug, nicht zum Accessoire.
Welche Rolle spielt das Gewicht bei einem Holzschneidebrett?
Das Gewicht eines Holzschneidebretts ist kein Detail, sondern Teil der Funktion. Ein schweres Schneidebrett Holz liegt ruhig auf der Arbeitsfläche und genau diese Ruhe verändert, wie man schneidet. Wenn das Brett nicht wandert, braucht es weniger Korrektur, weniger Druck und der Schnitt fühlt sich kontrollierter an. Gerade bei größeren Schneidearbeiten, beim Hacken oder Zerteilen merkt man den Unterschied deutlich. Ein massiveres Holzschneidebrett dämpft Bewegungen, liegt stabil auf und vermittelt Sicherheit. Das Schneiden wird leiser, präziser und insgesamt entspannter. Leichtere Bretter haben ihre Berechtigung, etwa als Zweitbrett oder für kurze Handgriffe, aber sie übernehmen selten die Rolle der zentralen Arbeitsfläche. Für uns ist das Gewicht eines Schneidebretts aus Holz deshalb kein Nachteil, sondern ein bewusstes Gestaltungsmittel. Es entscheidet darüber, ob ein Brett ständig verrutscht oder ob es bleibt wo es bleiben soll.
Brauche ich eine Saftrille in meinem Holzschneidebrett?
Ob eine Saftrille sinnvoll ist, hängt weniger vom Holzschneidebrett selbst ab als davon, wie du es nutzt. Saftrillen sind dafür gedacht, austretende Flüssigkeit aufzufangen, etwa beim Tranchieren von Fleisch, beim Schneiden von sehr saftigem Obst oder beim Arbeiten mit gegartem Gemüse. In diesen Fällen kann eine Rille helfen, die Arbeitsfläche sauber zu halten. Gleichzeitig nimmt eine Saftrille immer etwas Nutzfläche weg. Beim Hacken, Wiegeschnitt oder beim Verschieben von Schnittgut kann sie sogar stören. Eine glatte Fläche lässt sich leichter abziehen, reinigen und vielseitiger einsetzen. Viele nutzen ihr Holzschneidebrett deshalb lieber ohne Rille als zentrale Arbeitsfläche und greifen nur bei Bedarf zu einem zweiten Brett mit Saftrille.
Es ist keine Entweder-oder-Entscheidung. Wenn du regelmäßig sehr saftige Zutaten verarbeitest, kann eine Saftrille sinnvoll sein. Wenn dein Schneidebrett Holz aber vor allem für den täglichen Schnitt gedacht ist, reicht oft eine ruhige, durchgehende Fläche – klar, funktional und flexibel im Alltag.
Lebensmittelecht mit Leinöl oder Naturbienenwachs geschützt
Holzschneidebretter sind messerschonend
Hygienisch - Holz trocknet Bakterien schnell aus
Einige Holzarten wirken sogar antibakteriell
Welches Holz ist am besten als Schneidebretter für die Küche geeignet?
Am besten funktionieren dichte, harte Laubhölzer (Hartholz) – sie sind stabil, messerschonend und ideal als Schneidebrett für die Küche.
Entscheidend ist weniger „die eine Holzart“, sondern Trocknung, Porenbild und Aufbau. Viele Hersteller bieten typische Küchenhölzer wie Eiche, Nussbaum, Kirsche, Ahorn, Esche oder Buche an – oft als Stirnholz (sehr massig & „profi-like“) oder Längsholz (schlanker, alltagstauglich).
Bei uns steht zuerst die Nutzung im Vordergrund: ein Holz Arbeitsbrett für die Küche, das plan bleibt, gut in der Hand liegt und sich sauber pflegen lässt ist wichtig. Damit dein Holzschneidebrett ästhetisch ist, wählen unsere Tischler nur sowieso nur die schönsten Stücke Holz aus.
Sind Schneidebretter aus Holz hygienisch?
Ja – wenn es sauber ist, vollständig trocknen konnte und nicht direkt nach rohem Fleisch als Servierfläche dient.
Hygiene hängt stark an zwei Punkten: rasch reinigen und rasch trocknen (stehend/luftig). Tiefe Kerben sind der Moment, in dem Abschleifen oder Austausch sinnvoll wird. Wichtig ist zudem die Trennung nach Lebensmitteln: rohes Fleisch/Fisch/Geflügel nicht auf demselben Brett wie Ready-to-eat (Salat, Obst) – das empfiehlt auch das BfR-Umfeld. Zudem zeigen Studien, dass Bakterien von Holzoberflächen oft schlechter „wiedergefunden“ werden als von Kunststoff, besonders wenn das Brett trocknen kann.
Viele nutzen ein gutes Holz Küchenbrett „zweigleisig“: Seite A fürs Arbeiten, Seite B fürs Servieren – genau diese Alltagstrennung unterstützen wir im Design.
Mein Küchenbrett hat sich verbogen, was soll ich tun?
Verzug kommt fast immer von einseitiger Feuchtigkeit/Hitze – zuerst: nicht weiter wässern, langsam ausgleichen, dann trocknen lassen.
Brett beidseitig kurz abwischen (nicht einweichen).
Auf eine wirklich plane Fläche legen, mit Gewicht gleichmäßig beschweren, 24–48 h. 3) Danach komplett durchtrocknen und nachölen. Spülmaschine ist der häufigste Verzug-Trigger, weil lange Hitze/Feuchte + Trocknung Holz arbeiten lassen.
Wir achten darauf, dass ein hochwertiges Schneidebrett nicht „sensibel“ ist – und geben klare Nutzungslogik mit: kurz waschen, sofort trocknen, lange Freude.
Wie pflege ich mein Küchen Schneidebrett?
Regelmäßig ölen (lebensmittelecht) und konsequent trocken lagern – das verlängert die Lebensdauer deutlich.
Öle, wenn die Oberfläche heller wird oder „trocken“ wirkt. Überschuss nach dem Ölen abnehmen, gut auslüften lassen. Gegen Gerüche helfen Salz/Zitrone oder mildes Essig-Wasser (danach wieder trocknen).
Welches Schneidebrett aus Holz würden die Profis wählen?
Oft ein schweres Stirnholz-Schneidebrett bzw. Hackblock – maximale Ruhe beim Hacken, sehr langlebig.
Hirnholz, oder auch Stirnholz genannt, ist der massige Verwandte der traditionellen Längsholz Schneidebretter,: stabil, sattes Gewicht, angenehm fürs Messer. Längsholz ist die pragmatische Alternative, wenn du etwas leichteres, schneller verstaubares Schneidebrett Holz Küche willst.
Wir schauen zuerst auf deinen Küchenalltag (Platz, Kochstil, Messer) – daraus ergibt sich, ob „Profi-Block“ oder schlankes Echtholz Schneidebrett sinnvoller ist.
Sonderanfertigungen
Für Privatpersonen & Unternehmer:innen.
Wie läuft eine Anfrage ab?
Schreib uns einfach mit deiner Idee, deinem Betrieb und dem geplanten Einsatzbereich. Wir melden uns mit Rückfragen oder direkt mit einem Vorschlag und einer Einschätzung zu Machbarkeit und Kosten.
Fertigt ihr Holzschneidebretter in Sondermaßen an?
Ja. Alles, was du hier siehst, können wir auch in anderen Maßen umsetzen. Ob breiter, länger, dünner oder besonders massiv – wir passen dein Holzschneidebrett so an, dass sie zu deiner Arbeitsfläche, deinem Service oder deinem Konzept passen.
Können wir Holzschneidebretter speziell für unseren Gastronomiebetrieb entwickeln lassen?
Sehr gern. Wir entwickeln Schneidebretter und Tableware nicht nur als Einzelstücke, sondern auch als durchdachte Serien für Gastronomie, Bar oder Café. Dabei geht es nicht um Katalogware, sondern um Objekte, die zu eurem Stil, euren Abläufen und eurem Anspruch passen.
Welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es bei Sonderanfertigungen?
Form, Maße, Holzarten, Bauweise, Kanten, Griffzonen, Saftrillen oder eine klare Trennung zwischen Arbeiten und Servieren – all das lässt sich individuell festlegen. Auch wiederkehrende Formate oder abgestufte Sets für Küche und Gastraum sind möglich.
Ab welcher Stückzahl arbeitet ihr für die Gastronomie?
Das hängt vom Entwurf und vom Umfang ab. Oft beginnen Projekte bereits bei kleineren Serien, wenn Konzept und Einsatz klar sind. Wichtig ist für uns, dass das Produkt sinnvoll genutzt wird und nicht nur gut aussieht. Unser Team aus Produktdesignern, Tischlern und Kochenthusiasten stehen Euch dabei zur Verfügung.
Entwickelt ihr auch komplett neue Produkte in Küchenbereich?
Ja. Viele unserer heutigen Produkte sind aus individuellen Gastronomie-Anfragen entstanden. Besonderes Essen verdient eine eigene Bühne – und genau dort setzen wir an: mit klaren Formen, ehrlichem Material und langlebiger Konstruktion.
Beratung | Kontakt
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